Vermarktung eines Online-Kurses

Wollen Sie endlich die Früchte Ihrer Arbeit ernten?

Korb mit Pfirsichen
Grafik von pixabay.com

Was ist eigentlich aufwändiger: Das Schreiben eines Buches oder das Erstellen eines Onlinekurses?

In beiden Fällen ist die Vermarktung eine zusätzliche Herausforderung.

Auf dieser Webseite finden Sie ein paar Ideen zum Marketing für Ihren Onlinekurs. Diese Impulse werden Sie anregen, ihren eigenen Weg zu finden.

Welche der folgenden Ideen zum Onlinekurs-Marketing inspirieren Sie am ehesten?

bunter Fußabdruck in Fragezeichenform
Grafik von pixabay.com
  • Eine Webseite einrichten, um Ihren Onlinekurs vorzustellen (Zielgruppe, Lernziele, Inhalte, Dauer, Kosten, usw.)
  • Diese Webseite für eine gute Google-Platzierung optimieren (Suchmaschinenoptimierung / SEO).
  • Auf der werblichen Webseite auch den Zugang zu einem Kurspröbchen / Schnupperkurs anbieten.
  • Am Ende des Schnupperkurses eine kostenfreie kleine Zusatzleistung zusagen, sofern der Onlinekurs gebucht wird, zum Beispiel eine PDF mit zusammenfassenden Tipps.
  • Den Onlinekurs in einzeln zu erwerbende Module aufteilen, um für Kaufinteressenten das Risiko eines kompletten Fehlkaufs zu vermeiden.
  • Auf inhaltlich passenden Foren auf den Onlinekurs aufmerksam machen.
  • Ein eigenes Forum einrichten, auf dem potentielle Kursteilnehmer über die Thematik des OnlineKurses diskutieren.
  • Einen Blog einrichten, auf dem Sie immer wieder Beiträge veröffentlichen, die die Situationen beschreiben, für die Ihr Onlinekurs eine gute Lösung darstellt.
  • Sofern es um berufliche Inhalte geht, zwei unterschiedliche Zielgruppen definieren: Führungskräfte, die über den Kauf entscheiden und Mitarbeiter, die am Onlinekurs teilnehmen wollen. – Die Führungskräfte und die potenziellen Kursteilnehmer unterschiedlich ansprechen.
  • Bildungsverantwortlichen vorschlagen, den Onlinekurs ins interne Bildungsangebot zu integrieren.
  • Mit inhaltlich passenden Influencern kooperieren: Influencer verlosen jeweils eine kostenfreie Onlinekurs-Teilnahme an interessierte Follower. Dafür erhalten die Influencer eine angemessene Bezahlung.
  • Anzeigen bei Facebook, Google (Google Ads) und eBay und in passenden Printmedien schalten.
  • Eine Alternative zum Onlinekurs bereitstellen, nämlich als käuflich zu erwerbendes eBook.
  • Zum Inhalt des Onlinekurses passende Produkte entwickeln und verkaufen, um dann Cross-Selling-Möglichkeiten nutzen zu können.
  • Eine Pressenmitteilung veröffentlichen. – Die Pressemitteilung anders als üblich gestalten.
  • Ein Video auf YouTube einstellen, weil manche Personen dieses Medium bevorzugen. YouTube wird inzwischen als zweitgrößte Suchmaschine genutzt.
  • Einen ungewöhnlichen Flyer, zum Beispiel als Leporello, drucken lassen – als Beilage in Werbebriefen.

Vermarktungs-Webseite ist eine grundsätzlich gute Lösung, aber …

Tablet, das ein ansprechendes Webseiten-Layout zeigt
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Eine Webseite für das Marketing Ihres Onlinekurses mag toll aussehen: Sofern aber nur wenige potenzielle Kunden diese Webseite finden, kann sie kaum wirken.

Suchmaschinenoptierung dient dazu, dass Google die Webseite zu den entscheidenden Suchbegriffen möglichst weit oben auf der ersten Trefferseite anzeigt (Google-Ranking), zum Beispiel so:

Screenshot aus Excel: Google-Ranking zur Keyword-Kombination: onlinekurs vermarktung

fast täglich schwankende Google-Rankings, aber insgesamt ziemlich gut

Hier finden Sie ein noch überzeugenderes Beispiel von mir
zur Suchmaschinenoptimierung sowie die Lesprobe zu meinem eBook:
SEO für KMU

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